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Campingplatz eröffnen – Voraussetzungen, Kosten und Tipps

Einen Campingplatz zu eröffnen, klingt nach Freiheit, Natur und einem selbstbestimmten Arbeitsalltag. In der Praxis ist die Eröffnung eines Campingplatzes jedoch vor allem eine unternehmerische Entscheidung, die sorgfältige Planung, realistische Erwartungen und ein solides wirtschaftliches Fundament erfordert. Wer einen neuen Campingplatz in Deutschland eröffnen oder einen bestehenden Campingplatz kaufen möchte, bewegt sich in einem regulierten Markt mit rechtlichen, baulichen und finanziellen Anforderungen. Dieser Beitrag zeigt strukturiert, worauf zu achten ist.



Das Wichtigste in Kürze

  • Einen Campingplatz in Deutschland zu eröffnen, ist anspruchsvoll, aber lohnend. Geeignete Grundstücke sind begrenzt, Bewilligungen komplex und die Kosten häufig hoch. Gleichzeitig sind auf Deutschlands Campingplätzen steigende Übernachtungszahlen zu verzeichnen.
  • Ein tragfähiger Businessplan und ausreichendes Eigenkapital sind zentrale Erfolgsfaktoren.
  • Muss es ein neuer Campingplatz sein? Alternativen wie die Übernahme eines bereits bestehenden Campingplatzes können den Einstieg erleichtern.

Campingplatz eröffnen – Voraussetzungen und rechtliche Grundlagen

Wenn Sie einen Campingplatz eröffnen möchten, sollten Sie zunächst prüfen, ob die geplante Nutzung des Grundstücks grundsätzlich zulässig ist. Maßgeblich sind dabei der kommunale Bebauungsplan, der Flächennutzungsplan sowie landesspezifische Regelungen. Sie bestimmen, ob ein Campingplatz an dem vorgesehenen Standort überhaupt genehmigungsfähig ist.

Bereits in dieser Phase zeigt sich häufig, welche Auflagen vor der Eröffnung des Campingplatzes zu beachten sind und ob zusätzliche behördliche Vorgaben oder bauliche Anpassungen notwendig werden. Eine sorgfältige Prüfung der planungsrechtlichen Ausgangslage ist daher entscheidend für den Zeitplan, die Kosten und die spätere Finanzierung.

Genehmigungen, Auflagen und Vorschriften für den Betrieb

Für die Eröffnung eines Campingplatzes gelten spezifische rechtliche Vorgaben, die sich je nach Bundesland unterscheiden können. Zentrale Grundlage sind die jeweiligen Camping- und Wochenendplatzverordnungen der Länder, die unter anderem Anforderungen an Stellplätze, sanitäre Anlagen, Sicherheitsaspekte und Erschließung regeln.

Ergänzend sind bau- und umweltrechtliche Genehmigungen erforderlich, etwa im Hinblick auf Naturschutz, Abwasser oder Verkehrsanbindung.

Klassifizierungen können die Marktposition beeinflussen, sind jedoch freiwillig und werden von unterschiedlichen Organisationen nach eigenen Kriterien vergeben. Zum Beispiel über die Sterne-Klassifizierung des Deutschen Tourismusverbands (DTV), die sich an Ausstattung, Serviceangebot und Infrastruktur orientiert.

Zwar ist eine Klassifizierung keine Voraussetzung für den Betrieb, sie kann jedoch Einfluss auf Positionierung, Zielgruppe und Vermarktung haben. Wer einen Campingplatz öffnen oder übernehmen möchte, sollte diese Rahmenbedingungen frühzeitig berücksichtigen.

Was erfolgreiche Campingplatzbetreiber mitbringen sollten 

Mit rund 42,9 Millionen Übernachtungen im Jahr 2024 und über 3.200 Campingplätzen bundesweit handelt es sich um einen Markt mit stabiler Nachfrage. (Quelle: Destatis) Wer hier einsteigen will, braucht keine formale Ausbildung. Erfahrungsgemäß erfordert der laufende Betrieb aber deutlich mehr als reine Verwaltungsarbeit. 

Wenn Sie einen Campingplatz leiten möchten, sollten Sie einkalkulieren, dass unternehmerisches Denken, organisatorische Fähigkeiten und persönliche Belastbarkeit gefragt sind. Der Arbeitsalltag ist stark saisonabhängig und verlangt insbesondere in der Hauptsaison eine hohe Präsenz vor Ort. Gerade wenn viele Gäste gleichzeitig betreut werden und Rückfragen zu Service- und Infrastrukturanforderungen entstehen.

Auch Kenntnisse in Tourismus, Gastronomie, Handwerk und Betriebsführung sind hilfreich. Es gilt, wirtschaftliche Kennzahlen, laufende Kosten und Investitionsbedarf realistisch einzuschätzen. Gleichzeitig ist der Kundenkontakt ein zentraler Bestandteil des Geschäftsmodells. Ein Campingplatz lebt nicht nur von der Lage, sondern auch von Servicequalität, Sauberkeit und Organisation.

Wenn man einen Job ohne Freude macht, dann hat man keinen Erfolg. Campingplatzbetreiber ist einer der härtesten Jobs, den ich kenne: von Beginn der Saison bis Ende, sieben Tage die Woche, 24 Stunden.

— Klaus Miegel

Campingplatz nicht ohne Businessplan eröffnen

Ein detaillierter Businessplan ist die Grundlage für die Eröffnung oder Übernahme eines Campingplatzes. Viele planen hier erfahrungsgemäß zu optimistisch – etwa bei Auslastung, Saisonverlauf oder laufenden Kosten.

Banken, Förderstellen und potenzielle Investoren erwarten eine nachvollziehbare und belastbare Darstellung des Geschäftsmodells, der Zielgruppe und der wirtschaftlichen Tragfähigkeit. Ein guter Businessplan umfasst daher nicht nur eine Standortanalyse und einen Vergleich mit bestehenden Campingplätzen in der Region, sondern auch eine realistische Einschätzung der Auslastung sowie eine detaillierte Kosten- und Erlösplanung über mehrere Jahre.

Die Geschäftsmodelle von Campingplätzen können sich je nach Konzept deutlich unterscheiden. Neben klassischen Stellplätzen für Wohnwagen und Zelte spielen zunehmend Wohnmobilstellplätze, Mietunterkünfte wie Mobile Homes, Chalets oder Tiny Houses sowie Glamping-Angebote eine wichtige Rolle. Ergänzend gewinnen Zusatzangebote und Serviceleistungen – etwa Gastronomie, Wellness, Freizeitangebote oder Saisonstellplätze – an Bedeutung. Auch die Rechtsform beeinflusst den Betrieb. Ob Einzelunternehmen, GbR oder eine andere Rechtsform – die Wahl wirkt sich auf Haftung, Finanzierung und steuerliche Aspekte aus. Wägen Sie also gut ab. 

Campingplatz gründen oder bestehenden Campingplatz übernehmen?

Wenn Sie einen eigenen Campingplatz eröffnen möchten, stehen Sie vor der Herausforderung, ein Grundstück zu finden. Erfahrungsgemäß sind geeignete Flächen rar, insbesondere in touristisch attraktiven Regionen. Ausreichend Platz, eine gesicherte Erschließung und die Genehmigungsfähigkeit sind zentrale Kriterien bei der Planung.

Eine Alternative zu Neugründung und Kauf ist die Übernahme eines Campingplatzes, was die Existenzgründung etwas erleichtert. Ein alteingesessener Platz bietet den Vorteil, dass Infrastruktur, Bewilligungen und ein gewachsener Kundenstamm bereits vorhanden sind.

Prüfen Sie den Zustand der Anlagen, laufende Kosten, Investitionsbedarf sowie bestehende Pachtverhältnisse sorgfältig, da der Kauf eines Campingplatzes stets mit zusätzlichen Kosten verbunden ist.

Da viele Campingplätze altersbedingt vor einem Generationswechsel stehen, gewinnt das Thema “Nachfolge” an Bedeutung. Eine vertiefende Betrachtung zu Übergabe-Modellen finden Sie hier.

Campingplatz eröffnen: Welche Kosten kommen auf Sie zu?

Die Kosten für die Eröffnung eines Campingplatzes variieren stark. Erfahrungsgemäß sind insbesondere Lage, Größe, Ausstattung und der Zustand der Anlagen entscheidend für den Investitionsbedarf.

Zu den einmaligen Kosten zählen:

  • Grundstück oder Kaufpreis
  • Kosten für die Einrichtung
  • bauliche Maßnahmen
  • Sanitäranlagen
  • Strom-, Wasser- und Abwasseranschlüsse
  • Grunderwerbsteuer
  • Makler
  • Kosten für den Business-Plan

Hinzu kommen laufende Kosten für:

  • Personal
  • Instandhaltung
  • Energie
  • Versicherung
  • Verwaltung

Die Kosten für die Eröffnung eines Campingplatzes liegen häufig im sechs- bis siebenstelligen Bereich. Wichtig zu wissen: Bei Übernahmen sind häufig zusätzliche Investitionen erforderlich, um Anlagen zu modernisieren oder den Platz attraktiver zu gestalten.

Sie möchten einen Campingplatz gründen? Dann raten wir Ihnen zu berücksichtigen, dass in den ersten Jahren oft geringere Umsätze erzielt werden als langfristig geplant.

Beispiel: Typische Kosten bei der Eröffnung eines Campingplatzes

Um die Größenordnung greifbarer zu machen, hilft eine vereinfachte Beispielrechnung.

Angenommen wird ein kleiner bis mittelgroßer Campingplatz mit rund 80 Stellplätzen in touristisch gefragter Lage:

Einmalige Investitionen (Beispiel):

  • Kaufpreis: ca. 450.000 €
  • Sanierung und bauliche Maßnahmen: ca. 150.000 €
  • Sanitäranlagen und technische Infrastruktur: ca. 120.000 €
  • Einrichtung, Ausstattung, Nebenkosten: ca. 50.000 €

Gesamtinvestition: ca. 770.000 €

Laufende jährliche Kosten (grobe Orientierung):

  • Personal: ca. 120.000 €
  • Energie, Wasser, Entsorgung: ca. 45.000 €
  • Instandhaltung und Reparaturen: ca. 30.000 €
  • Versicherungen, Verwaltung, Sonstiges: ca. 20.000 €

Dieses Beispiel zeigt, warum die Finanzierung eines Campingplatzes häufig im sechs- bis siebenstelligen Bereich liegt und warum Banken besonderes Augenmerk auf Liquiditätsplanung und Eigenkapital legen. Gerade in den ersten Jahren sollten Anlaufverluste realistisch einkalkuliert werden.

Campingplatz eröffnen mit Kredit und Förderung

Die Finanzierung ist ein zentraler Punkt bei der Eröffnung eines Campingplatzes. Banken erwarten in der Regel einen soliden Businessplan, ausreichendes Eigenkapital und eine realistische Einschätzung der Ertragslage. Ein Kredit ist meist nur dann möglich, wenn ein tragfähiges Konzept vorliegt.

Erfahrungsgemäß erwarten Banken, dass Käufer rund 35 % bis 40 % des Kaufpreises als Eigenkapital einbringen. Hinzu kommen je nach Objekt weitere Investitionen, etwa für Modernisierung, Renovierung oder die Anpassung an aktuelle Anforderungen.

Selbst günstigere Campingplätze kosten häufig rund 300.000 Euro. Entsprechend sollten Interessenten bereits über eine sechsstellige Eigenkapitalbasis verfügen, um realistische Chancen auf eine Finanzierung zu haben.

Förderprogramme können die Finanzierung unterstützen, ersetzen jedoch kein solides Fundament. Förderungen sind häufig an bestimmte Bedingungen geknüpft und sollten frühzeitig geprüft werden. Mehr zur Finanzierung von Campingplätzen finden Sie hier.

Banken sehnen sich nach Sicherheiten, nicht nach Luftschlössern.

— André Roth

Betrieb organisieren: Personal, Buchhaltung und Alltag

Nach der Genehmigung beginnt der operative Alltag. Dazu gehören die Organisation von Personal, die Buchhaltung, Versicherungen, die Eröffnung des Geschäftskontos sowie die Planung laufender Betriebskosten. Ein strukturierter Betrieb ist entscheidend für einen erfolgreichen Campingplatz.

Sauberkeit, Wartung und Servicequalität beeinflussen die Zufriedenheit der Gäste und damit langfristig den Umsatz. Das Personal sollte also gut ausgewählt werden.

Von der Idee bis zur Campingplatz-Eröffnung: Wann ist es soweit?

Wenn Sie einen Campingplatz eröffnen möchten, sollten Sie für den gesamten Prozess erfahrungsgemäß zwölf bis 36 Monate einplanen. Konzepte, Genehmigungen, Finanzierung und Bauarbeiten nehmen Zeit in Anspruch. Selbst bei einer Übernahme lassen sich Verzögerungen oft nicht vollständig vermeiden.

Wir unterstützen Sie gerne

IIM ist ein familiengeführtes Unternehmen mit Spezialisierung auf die Vermittlung von Campingplätzen. Durch unsere langjährige Fokussierung auf diesen Markt verfügen wir über fundierte Branchenkenntnisse und ein gewachsenes Netzwerk aus Eigentümern, Betreibern und Kaufinteressenten. Wir sind ein innovatives Team, das eine breite Palette an Lösungen anbieten kann und unsere Kunden zuverlässig berät.

Wenn Sie einen Campingplatz kaufen, pachten oder im Rahmen einer Nachfolge übernehmen möchten, ist IIM Ihr Ansprechpartner. Gerne begleiten wir Sie strukturiert und diskret – von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Übergabe.


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Portrait von Sarah Miegel

Sarah Miegel

Organisation & Entwicklung bei IIM


FAQ

Erforderlich sind ein genehmigungsfähiges Grundstück oder ein bestehender Platz, ein tragfähiger Businessplan sowie ausreichendes Eigenkapital. Ebenso entscheidend sind Erfahrungen mit dem Betreiben eines Campingplatzes oder die Bereitschaft, sich diese anzueignen, um den laufenden Betrieb, Verantwortung und rechtliche sowie wirtschaftliche Anforderungen sicher zu meistern.

Campingplatzbetreiber zu werden, ist grundsätzlich auch ohne branchenspezifische Ausbildung möglich. Entscheidend sind unternehmerisches Denken, Organisationstalent und die Bereitschaft, einen laufenden Betrieb mit saisonalen Schwankungen zu führen. Kenntnisse aus Tourismus, Gastronomie oder Handwerk können den Einstieg erleichtern, ersetzen jedoch keine sorgfältige Vorbereitung und realistische Planung.

Wer einen Campingplatz in Österreich eröffnen möchte, sollte wissen, dass sich die rechtlichen Rahmenbedingungen deutlich von Deutschland unterscheiden. Genehmigungen, Zuständigkeiten und baurechtliche Vorgaben sind länderspezifisch geregelt und nicht übertragbar. Für Vorhaben in Deutschland gelten eigene bundes- und landesrechtliche Vorschriften, die separat geprüft werden müssen.

In der Schweiz gelten andere rechtliche Rahmenbedingungen als in Deutschland. Zuständigkeiten, Bewilligungsverfahren und baurechtliche Vorgaben sind unter anderem kantonal geregelt. Eine direkte Übertragung deutscher Anforderungen ist nicht möglich, weshalb eine frühzeitige Abklärung mit den lokalen Behörden notwendig ist.

Fördermittel sind meist projektbezogen, regional begrenzt und an konkrete Voraussetzungen geknüpft. Sie können unterstützen, ersetzen aber kein tragfähiges Geschäftsmodell oder ausreichendes Eigenkapital.

Die Kosten variieren erheblich. Bei einem neuen Campingplatz fallen neben Grundstücks- oder Pachtkosten insbesondere Ausgaben für Erschließung, Baugenehmigung, Infrastruktur sowie die Kosten für die Einrichtung an. Je nach Umfang bewegen sich die Investitionen häufig im sechs- bis siebenstelligen Bereich.

Mit zunehmender Verrentung der Babyboomer werden immer mehr junge, ambitionierte Campingplatz-Betreiber gesucht. Bei der Übernahme profitieren Interessenten häufig von bestehenden Genehmigungen, vorhandener Infrastruktur und eingespielten Abläufen. Dennoch sollten der Zustand der Anlagen, der Investitionsbedarf, laufende Kosten sowie die langfristige wirtschaftliche Perspektive sorgfältig geprüft werden, da auch Übernahmen mit zusätzlichen finanziellen Belastungen verbunden sein können.

Einen Wohnmobilstellplatz zu eröffnen, kann unter bestimmten Bedingungen eine gute Alternative zum klassischen Campingplatz sein, da die Anforderungen häufig geringer ausfallen. Dennoch gelten auch hier baurechtliche Vorgaben insbesondere in Bezug auf Stellplatzgröße, Abwasser sowie sanitäre Einrichtungen wie Toiletten und Duschen.

Der “Campingwirtschaft in Deutschland e.V.” sowie der “Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland” vertreten die Interessen der Branche. Ergänzend stellen der “Deutsche Tourismusverband” und regionale Tourismusverband-Strukturen Marktinformationen und Einschätzungen bereit, die bei der Einordnung helfen können, jedoch keine Genehmigungen oder wirtschaftlichen Entscheidungen ersetzen.

Neben der Kommune sollten auch die Industrie- und Handelskammer sowie weitere zuständige Fachstellen frühzeitig eingebunden werden. Sie können bei Fragen zu Genehmigungen, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und formalen Anforderungen im Camping-Umfeld Orientierung geben. Diese Unterstützung ersetzt jedoch keine individuelle Prüfung des konkreten Vorhabens, sondern dient der fachlichen Einordnung und Vorbereitung.

Die Kosten für den Betrieb setzen sich aus laufenden Ausgaben für Personal, Energie, Instandhaltung, Versicherungen und Verwaltung zusammen. Hinzu kommen saisonabhängige Schwankungen. Wichtig ist auch: Die Höhe und Struktur der Betriebskosten hängen stark von Größe, Auslastung, Ausstattung und dem jeweiligen Konzept ab.

Wichtig sind eine strukturierte Planung, die frühzeitige Klärung von Genehmigungen, eine tragfähige Finanzierung und eine saubere organisatorische Vorbereitung. Alternativ kann die Übernahme eines bestehenden Campingplatzes den Einstieg erleichtern. Hier sind häufig bereits Angebote für Wohnwagen, Wohnmobil und unterschiedliche Zielgruppen vorhanden.